Eine Ode an die „Sechs“

Die grandiose Internetseite Zonal Marking beschäftigt sich in einem interessanten Artikel mit dem Phänomen, dass viele der Top-Mannschaften Spieler auf dem Feld haben, von denen man nach dem Spiel gar nicht mehr so richtig weiß, ob sie überhaupt dabei waren.

Und nicht zufällig spielen diese Spieler so gut wie immer im zentralen defensiven Mittelfeld auf der sogenannten „Sechserposition“. Sergio Busquets ist so einer, das wurde an dieser Stelle ja schon gewürdigt, Claude Makelele oder Michael Carrick zählen ebenso zu dieser Gattung. Sie spielen unauffällig, halten den Offensivspielern den Rücken frei, ordnen die Defensive, sind unverzichtbar im Spielaufbau und befinden sich immer im Zentrum des Spieles.

Hier geht’s zum wieder mal sehr ausführlichen und hochinteressanten Artikel.

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