Stuttgarter Schule

Auch wenn man das beim Blick auf die aktuelle Bundesligatabelle nicht direkt annehmen würde, Stuttgart war der Ausgangspunkt für eine Fußball-Revolution in Deutschland. Während man im Rest des Landes noch mit Manndecker und Libero spielte, entwickelte sich in Baden-Württemberg eine neue Form des Spiels (zumindest neu für deutsche Mannschaften), bei der die ballorientierte Raumdeckung und das nach vorne Verteidigen (auch gerne als Pressing bezeichnet) zu den Hauptelementen zählt. International
haben diese Form des modernen Spielsystems bereits legendäre Teams wie Dynamo Kiew, Ajax Amsterdam oder der AC Mailand kultiviert, als man vor gut 20 Jahren auch hierzulande die Systemfrage stellte.

Schaut man heute auf die Trainerbänke in Deutschland, fallen einem besonders viele Fußballlehrer aus dem Südwesten der Republik auf. Alle eint, dass sie die Ideen der „Stuttgarter Schule“ verinnerlicht haben und nun an ihre Teams weitergeben: Ralf Rangnik, Joachim Löw, Hansi Flick, Rainer Adrion, Robin Dutt, Thomas Tuchel, Jürgen Klopp…

Die FAZ widmete dieser Thematik im Vorfeld des Bundesligaspiels zwischen Mainz 05 und der TSG Hoffenheim einen interessanten Artikel: Stuttgarter Schule.

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