Ausgleichende Gerechtigkeit

Sollte es sich tatsächlich bewahrheiten, was zur Zeit durch die Medien geistert, dann hätte der Fußballgott mal wieder für die viel zitierte ausgleichende Gerechtigkeit gesorgt. 1996 schaffte Otto Rehhagel mit seinem damaligen Verein Bayern München den Einzug ins Finale des UEFA-Cup. Beim Endspiel selbst saß er aber nicht mehr auf der Bank.

Dort nahm die Lichtgestalt höchstpersönlich Platz, nachdem man Rehhagel kurz vorher entlassen hatte. Bayern gewann das Finale und wurde UEFA-Cup-Sieger. Vermutlich hätte Rehhagel diesen Titel noch gerne mitgenommen. Jetzt, 15 Jahre später, die große Karriere von König Otto schien nach der WM im vergangenen Sommer beendet, steht er auf einmal mit seinem vermeintlich neuen Verein, den er als Interimstrainer bis Sommer übernehmen soll im Pokalfinale und im Viertelfinale der Championsleague. Diesmal schaut Felix Magath wohl in die Röhre.

Bliebe dann nur noch zu klären: Wer spielt für den Rest der Saison Libero auf Schalke?

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